Für inhabergeführte Speditionen, Transport- und Umzugsunternehmen
Ich baue Vertriebsprozesse, die aus bestehenden Anfragen messbar mehr Aufträge machen. Anfragen werden qualifiziert, Nachfassen wird verbindlich, Tender werden mit der richtigen Vorbereitung bearbeitet. In 30 Tagen, mit euch gemeinsam – danach läuft der Prozess ohne mich.

Erfahrung aus eigener Gründung, Mittelstand und Konzern.
Vertrieb aus 15 Jahren operativer Praxis in der Logistik.
der Anfragen werden nie sauber bearbeitet
vergehen bis zur ersten Reaktion
Nur 8% der Offerten werden nachgefasst.
Basierend auf Branchenauswertungen und Daten von u. a. GoFreight, Quotiss, Unternehmerblatt sowie operativer Erfahrung aus inhabergeführten Logistikunternehmen.
Das ist kein Nachfrageproblem.
Die meisten Inhaber suchen die Lösung in mehr Anfragen oder anderem Personal.
Dabei liegt der grösste Hebel im Vertrieb, der bereits läuft. In den Fracht- oder Transportanfragen, die heute schon reinkommen und nicht zu Aufträgen werden.
In der Praxis geht der grösste Umsatz bereits im Prozess verloren.
Anfragen kommen rein, aber werden zu spät oder gar nicht beantwortet.
Angebote gehen raus, aber niemand fasst systematisch nach.
Jede Anfrage wird gleich behandelt - unabhängig davon, wie relevant sie ist.
der Anfragen werden nie sauber bearbeitet
vergehen bis zur ersten Reaktion
Nur 8% der Offerten werden aktiv nachgefasst
Das ist kein Nachfrageproblem.
Die meisten Inhaber suchen die Lösung in mehr Anfragen oder anderem Personal.
Dabei liegt der grösste Hebel im Vertrieb, der bereits läuft. In den Fracht- oder Transportanfragen, die heute schon reinkommen und nicht zu Aufträgen werden.
In der Praxis geht der grösste Umsatz bereits im Prozess verloren.

Ich gehe in euren bestehenden Vertrieb rein und arbeite mit euren echten Anfragen – keine neuen Frachtbörsen, keine zusätzlichen Akquise-Kanäle, kein neues Tool. Anfragen werden nach Profitabilität qualifiziert, Nachfassen wird verbindlich, Tender gehen zum richtigen Mann mit der richtigen Vorbereitung.
Am Ende habt ihr einen Vertriebsprozess, der ohne mich läuft.
Kein zusätzlicher Traffic
Kein neues Tool
Reaktionszeit
Die Spot-Anfrage liegt 48 Stunden im Postfach. Der Kunde hat längst woanders gebucht.
Nachfassen
Die Offerte geht unverbindlich raus. Danach fasst niemand mehr systematisch nach.
Struktur
Vertrieb läuft über den Inhaber. Wenn er nicht da ist, passiert nichts.
Qualifizierung
Eine Spot-Anfrage bekommt dieselbe Aufmerksamkeit wie ein Industriekunde mit Rahmenvertrag-Potenzial.
Gesprächsführung
Einwände werden nicht behandelt. Der Auftrag geht an den, der besser argumentiert hat.
Genau hier setze ich an.
Ich gehe in euren bestehenden Vertrieb rein und arbeite mit euren echten Anfragen – keine neuen Frachtbörsen, keine zusätzlichen Akquise-Kanäle, kein neues Tool. Anfragen werden nach Profitabilität qualifiziert, Nachfassen wird verbindlich, Tender gehen zum richtigen Mann mit der richtigen Vorbereitung. Am Ende habt ihr einen Vertriebsprozess, der ohne mich läuft.
Kein zusätzlicher Traffic
Kein neues Tool
Klare Übersicht, welche Anfragen sich lohnen und welche Zeit kosten.
Definierte Reaktionszeiten und verbindliche Nachfass-Routinen.
Transparenz über eure echte Abschlussquote.
Einen Vertriebsablauf, der auch ohne euch läuft.
Klarheit, wo Umsatz entsteht – und wo er zwischen Anfrage und Auftrag verloren geht.
In 30 Tagen zum Systemvertrieb

Ausgangslage:
2016 gab es im Markt keine Plattform, die Industrieunternehmen
und Speditionen sauber zusammenbringt. Exportfirmen hatten keine Transparenz, welche Spedition auf welcher Strecke wirklich stark ist. Speditionen hatten ihre Stärken – günstiger Hamburg–Mailand als Frankfurt–Wien, spezialisiert auf Gefahrgut –
fanden aber nicht zu den passenden Anfragen.
Ziel:
Ein System, in dem Industrieunternehmen ihre Transportanfragen einstellen und Speditionen genau dort bieten, wo sie wirtschaftlich am stärksten sind. Beide Seiten profitieren – der Exporteur bekommt einen fairen Preis, der Spediteur bekommt Aufträge, die zu ihm passen.
Lösung:
Cargonow habe ich von Grund auf selbst aufgebaut. Angebotslogik,
Preisstruktur, Bietverfahren, wie Speditionen bieten, wie Anfragen bewertet werden. Beide Seiten kamen rein, das System
funktionierte.
Ergebnis:
2018 habe ich Cargonow bewusst pivotiert. Der Aufwand pro
Neukunde war hoch, der Ertrag pro Tour zu klein, um eigenständig zu skalieren. Parallel habe ich bei Swiss Transport gesehen, dass derselbe Vertriebsmechanismus in einem KMU schneller Wirkung zeigt. Gleiche Logik, anderer Hebel.
→ Gründer-Erfahrung & Marktverständnis
Problem:
Keine klare Bewertung der Lead-Qualität und kein strukturierter Vertriebsprozess. Zeit wurde in unprofitable Anfragen investiert, während Potenziale nicht konsequent genutzt wurden. Zusätzlich war das Unternehmen stark vergleichbar im Markt und stand unter Preisdruck.
Ziel:
Einen Vertriebsprozess aufbauen, der jede Anfrage nach Profitabilität bewertet, Abschlüsse systematisiert und das Unternehmen aus dem reinen Preisvergleich herausholt.
Lösung:
Anfragen sortiert nach Herkunft, Volumen und Margenpotenzial. Privatumzüge unter einer bestimmten Größe laufen über ein Schnellangebot, weitgehend standardisiert. Firmenumzüge und alles Größere bekommen einen Anruf innerhalb klar definierter Reaktionszeiten, vom richtigen Mann, mit den richtigen Fragen. Nachfassen wurde Pflicht mit klaren Verantwortlichkeiten und CRM-Routine. Internationales Vertriebsteam aufgebaut. Angebotslogik so umgestellt, dass wir nicht mehr im reinen Preisvergleich gegen die Billigsten antraten.
Ergebnis:
Höhere Abschlussquote bei den großen Aufträgen, weil Reaktionszeit und Argumentation jetzt saßen. Preise gingen hoch, weil wir aufgehört haben, alles anzunehmen, was reinkam. Weniger Zeit in Anfragen, die eh nicht zu Aufträgen werden. Das Unternehmen wurde während meiner Zeit verkauft. Ein
sauberer, dokumentierter Vertriebsprozess war beim
Unternehmensverkauf einer der Punkte, die die Bewertung
trieben.
→ Vertrieb gebaut, der zum Exit beigetragen hat
Ausgangslage:
Dachser Schweiz ist Konzern – 328 Mitarbeitende, sechs Niederlassungen, 115 Mio. CHF Umsatz, über 600.000 Sendungen pro Jahr. Ich bin im Inside Sales Luftfracht eingestiegen, nach neun Monaten zum Teamleader Inside Sales Luftfracht aufgestiegen. Mein Bereich: Offerten und Tender raushauen, Preisverhandlungen führen, Tarife pflegen, Anfragen qualifizieren – das, was bei jeder Spedition passiert, nur in Konzerndimension.
Ziel:
Im Rahmen des konzernweiten Projekts „Inside Sales 2.0" eine gesamtschweizerische Restrukturierung dessen, wie Anfragen reinkommen, bewertet und bearbeitet werden. Verantwortlich für die Luftfracht-Seite, Counterpart für die Seefracht.
Lösung:
Abläufe vereinheitlicht, Schnittstellen sauber definiert, Tarifsysteme aufgeräumt. Wie werden Anfragen über sechs Niederlassungen hinweg konsistent bewertet? Welcher Tender geht zu welchem Account Manager mit welcher Vorbereitung? Wie sieht ein einheitlicher Nachfass-Standard aus? Das war operative Arbeit: was funktioniert wirklich, wenn eine grosse Anzahl Sendungen durch die Pipeline laufen.
Ergebnis:
Strukturen, die im Konzern halten – über sechs Niederlassungen hinweg, über Hunderte von Mitarbeitenden. Genau diese Erfahrung bringe ich heute zu inhabergeführten Speditionen. In der richtigen Dosis.
→ Konzern-Erfahrung & Restrukturierung
Emrah Cömert
Gründer, Vertriebsexperte für Speditions- & Logistik
![[BILD PLATZHALTER] Porträt](https://images.leadconnectorhq.com/image/f_webp/q_80/r_1200/u_https://assets.cdn.filesafe.space/WvdcQL8TVCPM9VViNUso/media/69fb406b0394c98503593193.png)
15+ Jahre Vertriebserfahrung in Spedition, Transport und Logistik
Cargonow gegründet – Plattform zwischen Industrie und Spedition aufgebaut
Vertrieb bei Swiss Transport AG operativ mit aufgebaut und strukturiert (Exit)
Restrukturierung und Standardisierung von Luftfracht-Vertriebsprozessen bei Dachser Schweiz.
2016 habe ich Cargonow gegründet – eine Plattform zwischen Industrieunternehmen und Speditionen.
Dort habe ich gelernt, wie Logistikvertrieb wirklich funktioniert:
Cold Calls bei Speditionen, Offerten, Preisstrukturen, Ausschreibungen, Nachfassen, Preisdruck. Und vor allem:
wie schnell Vertrieb chaotisch wird, wenn kein klares System dahintersteht.
2019 bin ich bei Swiss Transport eingestiegen und habe den Vertrieb mit aufgebaut. Anfragen nach Profitabilität qualifizieren.
Nachfassen mit klaren Fristen. Weg vom reinen Preisvergleich.
Mehr Struktur im Alltag. Das Unternehmen wurde später verkauft.
Ein sauberer Vertrieb war Teil davon.
2023 Wechsel zu Dachser Schweiz – Luftfracht Inside Sales, später Teamleiter. Im Projekt „Inside Sales 2.0“ ging es darum, wie Anfragen über mehrere Niederlassungen konsistent bewertet werden, wie Offerten und Tender einheitlich laufen und wie Vertrieb steuerbar wird.
Heute unterstütze ich inhabergeführte Speditionen, Transport- und Umzugsunternehmen dabei, genau diese Probleme operativ zu lösen.
Nicht mit Theorie. Sondern operativ im bestehenden Vertriebsalltag.
Ich komme nicht aus der Beratung.
Emrah Cömert
Gründer, Vertriebsexperte für Speditions- & Logistik
15+ Jahre Vertriebserfahrung in Spedition, Transport und Logistik
Cargonow gegründet – Plattform zwischen Industrie und Spedition aufgebaut
Vertrieb bei Swiss Transport AG operativ mit aufgebaut und strukturiert (Exit)
Vertriebsprozesse für die Luftfracht bei Dachser Schweiz restrukturiert und standardisiert
2016 habe ich Cargonow gegründet – eine Plattform zwischen Industrieunternehmen und Speditionen.
Dort habe ich gelernt, wie Logistikvertrieb wirklich funktioniert:
Cold Calls bei Speditionen, Offerten, Preisstrukturen, Ausschreibungen, Nachfassen, Preisdruck. Und vor allem:
wie schnell Vertrieb chaotisch wird, wenn kein klares System dahintersteht.
2019 bin ich bei Swiss Transport eingestiegen und habe den Vertrieb mit aufgebaut. Anfragen nach Profitabilität qualifizieren.
Nachfassen mit klaren Fristen. Weg vom reinen Preisvergleich.
Mehr Struktur im Alltag. Das Unternehmen wurde später verkauft.
Ein sauberer Vertrieb war Teil davon.
2023 Wechsel zu Dachser Schweiz – Luftfracht Inside Sales, später Teamleiter. Im Projekt „Inside Sales 2.0“ ging es darum, wie Anfragen über mehrere Niederlassungen konsistent bewertet werden, wie Offerten und Tender einheitlich laufen und wie Vertrieb steuerbar wird.
Heute unterstütze ich inhabergeführte Speditionen, Transport- und Umzugsunternehmen dabei, genau diese Probleme operativ zu lösen.
Nicht mit Theorie. Sondern operativ im bestehenden Vertriebsalltag.
Ich komme nicht aus der Beratung.
![[BILD PLATZHALTER] Porträt](https://images.leadconnectorhq.com/image/f_webp/q_80/r_1200/u_https://assets.cdn.filesafe.space/WvdcQL8TVCPM9VViNUso/media/69fb406b0394c98503593193.png)
Speditionen und Logistikunternehmen die bereits Anfragen haben, aber daraus keinen verlässlichen Umsatz machen.
Unternehmen ohne Nachfrage
Unternehmen, die nur mehr Anfragen wollen
Unternehmen ohne Vertriebsfokus
Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlos und unverbindlich.
Klassische Beratung liefert Strategie-Papiere und Workshops. Wir liefern ein implementiertes System: Skripte, Tools, Routinen, geschultes Team. Nach 30 Tagen läuft der Vertrieb mit dem System – nicht mit einem Konzept.
Nein. Genau das nicht. Ich arbeite mit eurer bestehenden Nachfrage. Kein zusätzlicher Traffic, keine Ads, keine neuen Lead-Kanäle. Der Hebel liegt im Vertriebsprozess selbst. Marketing und Lead-Generierung sind nicht Teil des 30-Tage-Sprints – kommen optional in Stufe 2.
Speditionen und Logistikunternehmen, die regelmäßig Anfragen erhalten – vom Mittelstand bis zum Konzernumfeld. Entscheidend ist nicht die Größe, sondern dass Nachfrage da ist und der Vertriebsprozess Lücken hat.
Sinnvoll ab ca. 20 Mitarbeitern und mindestens 50 Anfragen pro Monat. Darunter ist der Hebel zu klein für den Aufwand
Im 30-minütigen Erstgespräch schauen wir uns gemeinsam an, wie ihr aktuell mit Anfragen umgeht, wo Umsatz verloren geht und welches Potenzial im bestehenden Vertrieb steckt.
Ziel ist eine klare Einordnung eurer Situation und die Frage, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll aussehen könnte — inklusive möglicher Abläufe und nächster Schritte.
Kein Druck. Keine Verkaufs-Show.
2–3 Stunden pro Woche aktiv – Telefonate mit uns und Entscheidungen treffen. Die operative Arbeit übernehmen wir.
Nach dem Start der Zusammenarbeit analysieren wir gemeinsam eure bestehende Anfrage- und Vertriebsstruktur.
Dafür nutzen wir — sofern vorhanden — bestehende Daten aus CRM, E-Mail-Verläufen, Angebotsprozessen oder bisherigen Anfragen.
Falls keine saubere Datenbasis vorhanden ist, erfassen wir die relevanten Informationen gemeinsam im Rahmen der Analysephase
Wenn das Vertriebsteam blockiert, scheitert das System. Deshalb ist Voraussetzung, dass du als Inhaber bereit bist, das Team in den Prozess einzubinden – ich liefere die Schulung und Skripte, du schaffst das Mandat.
Das Vertriebssystem steht nach 30 Tagen, Tools und Skripte sind übergeben, Team ist geschult. Ob aus dem System Umsatz wird, hängt von der konsequenten Anwendung ab. Ich begleite die ersten Wochen der Anwendung mit, falls etwas nicht funktioniert.
Der Sprint dauert genau 30 Tage. In dieser Zeit wird das System aufgesetzt und die ersten messbaren Verbesserungen entstehen. Danach ist das System übergeben. Eine optionale Folge-Phase für tiefere Implementierung kann angeschlossen werden, wird aber separat besprochen
Die Investition richtet sich nach Unternehmensgröße, Tiefe der Implementierung und Umfang der Zusammenarbeit.
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob das Vertriebssystem für euer Unternehmen sinnvoll ist — und besprechen dort transparent die genaue Investition.
Wir arbeiten ausschließlich mit Unternehmen, für die ein systematischer Vertrieb mindestens einen sechsstelligen jährlichen Hebel hat.